Europareise
Grenzen waren gestern. So international der Schienenverkehr heutzutage ausgerichtet ist, so international präsentiert sich auch das Modelleisenbahn-Sortiment.
Grenzen waren gestern. So international der Schienenverkehr heutzutage ausgerichtet ist, so international präsentiert sich auch das Modelleisenbahn-Sortiment. Fleischmanns Spur N macht da keine Ausnahme: Modelle von zwölf verschiedenen internationalen Bahnverwaltungen sind im Neuheitenkatalog 2010 angekündigt. Aber das war nicht immer so. Internationale Modelle waren als Exportmodelle bis vor einigen Jahren nur im Ausland in begrenzter Stückzahl erhältlich – und sind deshalb bis heute bei Sammlern heiß begehrt. In einer kleinen Europareise stellen wir Ihnen diese Raritäten vor. Unsere erste Etappe führt uns nach Italien und Dänemark.
Was sind Exportmodelle überhaupt? Seit etwa 1987 produzierte Fleischmann Varianten bestimmter Modelle aus dem damals jeweils aktuellen Spur-N-Programm exklusiv für die Großimporteure einiger EU-Länder. Bei diesen Exportmodellen handelte es sich zumeist um Farbvarianten, die eine für das Exportland passende Sonderlackierung und Beschriftung trugen. Diese Modelle wurden von den Großimporteuren ausschließlich an deren Fachhändler ausgeliefert, waren also auch nur im Ausland erhältlich. Begrenzte Stückzahl, nur regional verfügbar, besondere Lackierung – Gründe genug, dass die Exportmodelle begehrte Sammlerstücke sind! Aber: Exportmodell ist nicht gleich Exportmodell. Genau genommen lassen sich die Fleischmann-Exportmodelle in zwei Kategorien einteilen: die Vorab-Exportmodelle und die echten Exportmodelle.
Den vollständigen Artikel lesen Sie im Modelleisenbahn report Ausgabe 02|2010

